Fast-Food ist definitiv out, Slow-Cooking gewinnt immer mehr Fans. Und das aus gutem Grund, denn schmackhafte Gerichte brauchen Zeit. Und noch ein Vorteil: die Slow-Cooking-Bewegung lässt sich wunderbar mit Kochen im Freien verbinden. Das kann man zum Beispiel mit dem Petromax Feuertopf machen.

Die Vorteile sind ganz klar: der Topf verhindert ein Austrocknen der Zutaten, da keine Flüssigkeit verloren geht. Außerdem muss kein Wasser oder andere Flüssigkeit zugegeben werden, weshalb der Geschmack unverfälscht erhalten bleibt. Fleisch wird durch die lange Kochzeit meistens auch deutlich zarter, als wenn es auf herkömmliche Weise zubereitet wird. Durch die Fertigung aus Gusseisen verteilt sich die Hitze optimal.

Es gibt unterschiedliche Methoden, wie man einen Feuertopf einsetzen kann. Eine Möglichkeit sind hochwertige Kohlebriketts. Man lässt diese zuerst vorglühen und richtig heiß werden (zum Beispiel mit einem Anzündekamin). Dann platziert man die Briketts darunter und/oder darauf. Der Vorteil ist, dass man die Temperatur blitzschnell anpassen kann. Einfach indem man Briketts wegnimmt, oder welche dazulegt. So kann man zum Beispiel durch weitere Briketts am Deckel eine wunderbare Kruste erreichen.

Auch am Lagerfeuer kann der Feuertopf eingesetzt werden. Je nach verwendeter Holzart und gewünschtem Gericht platziert man den Topf in entsprechender Nähe des Feuers. Regelmäßiges Drehen um eine gleichmäßige Erwärmung zu erreichen ist hier jedoch Pflicht :)